Kaltakquise in Dortmund – jeder Anruf hat einen Anlass.
Wir übernehmen die telefonische Erstansprache Ihrer Zielkunden und liefern Termine, bei denen Bedarf, Zuständigkeit und Zeitpunkt vorher geklärt sind.
Kostenlos, direkt mit dem Gründer
UnverbindlichNur 5 Kunden pro MonatErste Termine in 14 Tagen
Zu jedem Kontakt festgehalten
AuswahlkriteriumWarum dieses Unternehmen und warum jetzt – festgehalten vor dem ersten Wählversuch.
RolleWer entscheidet, wird vorab geprüft und nicht aus dem Impressum geraten.
WählversuchUhrzeit und Ergebnis, jeder einzelne – auch die, bei denen niemand abnimmt.
WiderspruchWird gesperrt und gesperrt gehalten, nicht gelöscht. Gelöschte Kontakte ruft man erneut an.
Die Beweislast für die mutmaßliche Einwilligung liegt beim werbenden Unternehmen. Deshalb ist das kein Zusatz, sondern die Grundlage.
Der Markt vor Ort
Drei Dinge stehen fest, bevor in Dortmund das Telefon klingelt.
Markt, Zielgruppe und Zeitfenster sind kein Nebenprodukt der Kampagne. Sie stehen am Anfang, schriftlich – und werden an den gemessenen Quoten nachgeschärft.
Wer in Dortmund sitzt
Der Markt
Dortmund hat sich über den Technologiepark und die Hochschulen zu einem der wachstumsstärksten IT-Standorte Westfalens entwickelt. Neben den jungen Software- und Logistikunternehmen steht ein traditionsreicher Maschinenbau, dessen Investitionszyklen den Takt vorgeben.
Software und ITLogistikMaschinenbauVersicherungen
Wen wir davon anrufen
Die Zielgruppe
Wir arbeiten hier zweigleisig: Software- und IT-Dienstleister im Umfeld des Technologiezentrums erreichen wir über kurze, fachliche Gespräche, den produzierenden Mittelstand über den Investitions- oder Instandhaltungsanlass. Beide Gruppen brauchen unterschiedliche Gesprächsgerüste.
Die Liste entsteht aus öffentlich zugänglichen Anlässen, nicht aus einem gekauften Adressbestand.
Wann wir anrufen
Das Zeitfenster
IT-Unternehmen sind vor dem ersten Tagesabgleich gegen 9:00 Uhr am besten erreichbar, produzierende Betriebe deutlich früher.
Mehr als eine Ausgangshypothese ist das nicht: Die Anrufblöcke verschieben sich dorthin, wo tatsächlich abgenommen wird.
Rechtlicher Rahmen
Der Anruf ist zulässig. Die Werbe-E-Mail daneben ist es nicht.
§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG unterscheidet ausdrücklich zwischen Verbrauchern und sonstigen Marktteilnehmern: Gegenüber einem Unternehmen genügt eine zumindest mutmaßliche Einwilligung, gegenüber Verbrauchern braucht es eine vorherige ausdrückliche. Datenschutzrechtlich stützen wir uns auf das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Unternehmen
Der Anruf ist ohne vorherige Einwilligung zulässig, wenn das Angebot einen sachlichen Bezug zur Geschäftstätigkeit des Angerufenen hat.
Verbraucher
Hier braucht es eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Privatpersonen rufen wir deshalb grundsätzlich nicht an.
Werbe-E-Mail
Die Erleichterung gilt allein für den Anruf. Für Werbung per elektronischer Post gibt es sie auch im B2B nicht.
Die Beweislast liegt beim werbenden Unternehmen. Deshalb trägt jeder Kontakt in Dortmund ein dokumentiertes Auswahlkriterium, wir rufen mit korrekt übermittelter Rufnummer an – eine manipulierte Vorwahl ist ein eigener Verstoß – und ein Widerspruch wird sofort gesperrt statt gelöscht.
Allgemeine Einordnung, keine Rechtsberatung. Die ausführliche Fassung mit Quellen steht im Beitrag zu den rechtlichen Grundlagen.
Sechs Fragen, die vor dem ersten Anruf geklärt sein sollten.
Die Antworten gelten für Dortmund, nicht allgemein für Deutschland. Was danach offen bleibt, klären wir in 15 Minuten am Telefon.
Gegenüber Unternehmen ja. § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG verlangt beim Anruf gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer nur eine zumindest mutmaßliche Einwilligung – diese liegt vor, wenn das Angebot einen konkreten sachlichen Bezug zur Geschäftstätigkeit des angerufenen Unternehmens in Dortmund hat. Gegenüber Verbrauchern ist eine vorherige ausdrückliche Einwilligung nötig, und für Werbe-E-Mails gilt die Erleichterung ebenfalls nicht. Wir dokumentieren zu jedem Kontakt das Auswahlkriterium, weil die Beweislast beim werbenden Unternehmen liegt.
Wir arbeiten hier zweigleisig: Software- und IT-Dienstleister im Umfeld des Technologiezentrums erreichen wir über kurze, fachliche Gespräche, den produzierenden Mittelstand über den Investitions- oder Instandhaltungsanlass. Beide Gruppen brauchen unterschiedliche Gesprächsgerüste. Die Zielgruppe wird vor Projektbeginn gemeinsam festgelegt und nicht aus einem gekauften Adressbestand gezogen.
Dortmund hat sich über den Technologiepark und die Hochschulen zu einem der wachstumsstärksten IT-Standorte Westfalens entwickelt. Neben den jungen Software- und Logistikunternehmen steht ein traditionsreicher Maschinenbau, dessen Investitionszyklen den Takt vorgeben. Die Leitbranchen vor Ort sind Software und IT, Logistik, Maschinenbau, Versicherungen.
IT-Unternehmen sind vor dem ersten Tagesabgleich gegen 9:00 Uhr am besten erreichbar, produzierende Betriebe deutlich früher. Diese Zeitfenster sind ein Startpunkt: Wir protokollieren Uhrzeit und Ergebnis jedes Wählversuchs und richten die Anrufblöcke nach den tatsächlichen Verbindungsquoten Ihrer Zielgruppe aus.
Wir telefonieren aus Köln, mit korrekt übermittelter Rufnummer und ohne vorgetäuschte Ortsvorwahl. Eine manipulierte Rufnummer ist ein eigenständiger Verstoß, den die Bundesnetzagentur verfolgt. Für Dortmund zählt nicht die Vorwahl des Anrufers, sondern ob der Anlass des Anrufs zum angerufenen Unternehmen passt.
Das hängt an der Größe der Zielgruppe und am Angebot, nicht an der Stadt. Im Pilotprojekt vereinbaren wir ein festes Kontingent von 10–15 qualifizierten Terminen über einen Monat. Eine belastbare laufende Quote entsteht erst nach etwa acht Wochen, weil die ersten Wochen jeder Kampagne der Kalibrierung von Liste, Einstieg und Einwandbehandlung dienen.
In der Nähe
Wer in Dortmund anruft, ruft selten nur in Dortmund an.
Die Nachbarorte bearbeiten wir mit derselben Liste und demselben Gesprächsgerüst. Was sich ändert, ist die Branchenstruktur – und damit der Anlass für den Anruf.
Ihr Ort ist nicht dabei? Am Telefon spielt die Entfernung keine Rolle – sprechen Sie uns an.
Der nächste Schritt
Ob sich eine Kampagne in Dortmund lohnt, sagen wir Ihnen in 15 Minuten.
Kein Pitch, keine Präsentation. Sie schildern Ihre Zielgruppe, wir schätzen ein, wie groß der erreichbare Teil davon vor Ort ist – und ob sich die Liste überhaupt rechnet.